| Die neue strategische Ausrichtung der NATO in der Verteidigungspolitik führt erstens zu einer deutlichen Ausweitung der staatlichen Verteidigungsausgaben. Zweitens erhöhen sich die Staatsausgaben insgesamt, weil die Erhöhung der Nachfrage nach Rüstungsgütern in fast allen Staaten nahezu ausschließlich über zusätzliche Staatsschulden geplant ist. Dies wird drittens zu einer signifikanten Veränderung der volkswirtschaftlichen Nachfrage führen und damit auch den Warenaußenhandel spürbar beeinflussen. Im Rahmen der Studie sollen die Auswirkungen dieser Tendenzen auf den österreichischen Außenhandel quantifiziert werden und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. |