| Im Projekt „Transkutan ex-vivo“ wird explantierte Haut verwendet um den Übergang von Substanzen über die Hautbarriere in die Dermis zu testen. Der besondere Fokus liegt auf den Unterschieden des Überganges abhängig vom Aggregatzustand (Fest vs. Flüssig vs. Gasförmig). Es werden dabei Stoffe in unterschiedlichem Aggregatszustand auf die intakte Hautbarriere aufgebracht. In das ex-vivo Hautmodell werden OFM Proben eingebracht um den Übergang der Substanzen über die Hautbarriere aufzuzeichnen. Das Projekt soll damit einen Beitrag zur Entwicklung des Body-on-a-Chip-Systems (BCS) leisten. |