Projektdetails

BMASGPK25572856
02.09.2025
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laufend
Machbarkeitsstudie zur Nutzung intelligenter Technologien für Unfallprävention im Kleinkindalter (ÖKU GSK)
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11.000,00
Allgemeine Rahmenrichtlinien für die Gewährung von Förderungen aus Bundesmitteln
nein

beteiligte Personen/Organisationen

RolleLfnrName
Auftraggeber1Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Auftragnehmer1Forschungszentrum für Kinderunfälle und -krankheiten im Österreichischen Komitee für Unfallverhütung im Kindesalter

zugeordnete Wissenschaftszweige

Wissenschaftszweige
Andere Sozialwissenschaften

Abstract deutsch

Historisch gab es in der Unfallprävention bei Kindern eine Reihe von Ansätzen – klassische Information gerichtet an Erziehungsberechtigte im Print oder Onlne, Einbindung von Kindergärten und Schulen oder zB das Kindersicherheitshaus des Förderwerbers in Graz. Interessant waren auch Projekte mit dem Ziel laufend – also angepasst an das jeweilige Alter des Kindes – die gerade passende Sicherheitsinformation an die Erziehungsberechtigten zu versenden. Auf Grund der zunehmenden Digitalisierung und insbesondere der technischen Entwicklung bei Smart Homes ergeben sich in der Unfallprävention neue Möglichkeiten und Ansätze. 3 von 4 Das vorliegende Förderansuchen widmet sich daher folgender Fragestellung: • Für welche Präventionsansätze im Haus- und Wohnbereich ist smarte Technologie geeignet? • Bei welchen Risikobereichen kann „analog“ – also die Aufsicht der Eltern - durch „digital“ ergänzt und unterstützt werden? Ziel ist die „Darstellung von sinnvollen Möglichkeiten, wie Kindersicherheit in den eigenen Wänden und im Garten durch smarte Technologie verbessert werden kann.