| Historisch gab es in der Unfallprävention bei Kindern eine Reihe von Ansätzen – klassische Information
gerichtet an Erziehungsberechtigte im Print oder Onlne, Einbindung von Kindergärten und Schulen oder zB
das Kindersicherheitshaus des Förderwerbers in Graz. Interessant waren auch Projekte mit dem Ziel laufend
– also angepasst an das jeweilige Alter des Kindes – die gerade passende Sicherheitsinformation an die
Erziehungsberechtigten zu versenden.
Auf Grund der zunehmenden Digitalisierung und insbesondere der technischen Entwicklung bei Smart Homes
ergeben sich in der Unfallprävention neue Möglichkeiten und Ansätze.
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Das vorliegende Förderansuchen widmet sich daher folgender Fragestellung:
• Für welche Präventionsansätze im Haus- und Wohnbereich ist smarte Technologie geeignet?
• Bei welchen Risikobereichen kann „analog“ – also die Aufsicht der Eltern - durch „digital“ ergänzt und
unterstützt werden?
Ziel ist die „Darstellung von sinnvollen Möglichkeiten, wie Kindersicherheit in den eigenen Wänden und im
Garten durch smarte Technologie verbessert werden kann. |